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Tagebuch "Der Weg der Wölfe" Expedition
2005: zu Fuß durch die Karpaten von Rumänien bis Deutschland über 2000 km.

11. Woche
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Rumänien |
Ukraine |
Slowakei |
Polen
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Deutschland |
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Woche 1 |
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Das Lager
dort stand Alans Zelt |
10. Juni Unser Lager
wird fast überschwemmt.
Birgit und Olaf sind auch da, die treffen wir gleich
noch. Wir gehen in eine Pesnion um dort zu Frühstücken. Sabine hat uns alle
eingeladen. Wegen dem starken Regen sind wir etwas nach Norden gefahren. Von
dem Gebiet hatte ich auch wieder eine Wanderkarte. Wegen des schlechten
Wetters haben wir auf einem Campingplatz übernachtet, dort können wir auch
die Fahrzeuge von Klaus, Olaf und Birgit stehen lassen.
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 Birgit
Olaf

Mojo
Storm |
11. Juni Beobachtungen:
Hirsch; Spuren von Reh und Hirsch,
Am Morgen schien der Regen etwas nachzulassen. Das
Naturschutzgebiet lag mit dem 1700m hohen BErg allerindg noch in den Wolken.
Der Campingplatzbesitzer hat uns erzählt, dass es Wölfe hier gibt.
Mit leichtem Gepäck laufen wir dann doch im Regen
los und finden am Rand eienr Wiese mit Schafen einen alten Lappenzaun. Ein
Schutz gegen Wölfe der in Polen verwendet wird. Nach ca. 5km kommen wir an
die Grenze des Schutzgebietes wo wir Alan und Jürgen treffen. Wegen einiger
umgefallen Bäume ist es nicht ganz leicht den richtigen Weg zu finden, weil
teilweise die Markierungen fehlen. Mit den Rucksäcken die wir aufnehmen geht
es jetzt durch das Schutzgebiet. Teilweise mit alten Wäldern und teilweise
mit ehemals bewirtschafteten Wäldern die jetzt nicht mehr genutzt werden.
Ach ja, der Regen bekommt Aussetzter und die Sonne kämpft sich durch. Der
Weg ist sehr einfach entlang der Höhenlinie. Nach dem Schutzgebiet geht es
entlang der Grenze weiter udn wir finden eine Wiese mit Aussicht über die
Hügellandschaft die dünn besiedelt ist. Wir sind jetzt mit drei Hunden
unterwegs. Der Shira, dem Storm und dem Mojo, alle angeleint, was zu
lustigen und auch anstrenegenden Situationen fürht. |
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12. Juni Beobachtungen,
Marder, Reh, Spuren von Hrisch, Reh und Wolf
Am Abend konnten wir die Hügel noch sehen, jetzt
hängt alles in Wolken und es beginnt pünktlich kurz vor dem aufstehen an zu
regnen. Da wir bis zum nächsten Treffpunkt nur ca. 14km laufen müssen,
warten wir bis der Regen aufhört gegen 9:45 bevor wir alles packen und
aufbrechen.
Ich merke deutlich, dass hier selbst entlang de
Grenze der Einfluss der Menschen spürbarer wird. Mehr Häuser, es begenen uns
Wanderer und wir sehen auch mehr Fusspuren. Das Wetter wird immer besser udn
weil es so feucht üebrall ist wird es auch schnell schwül. Gegen 14:30
nähern wir uns einem Grenzposten wo Jürgen und Alan mit neuen lebensmitteln
auf uns warten. Mojo, ein unerfahrener Rüde bringt Olaf und Brigit
regelmässig ins schwitzen. er zieht den Berg runter oder läuft ihnen in die
Hacken. So lieb er ist so tollpatschig ist er auch.
Nach der Pause am Auto und einer Kontrolle unserer
Pässe gehen wir recht spät weiter und erklimmen einen berg bis auf 1550m. Es
leigen noch Schneerest im Schatten. das wird wohl der allerletzte Schnee für
Shira auf dieser Expedition sein. Sie geniesst es sich darin zu wälzen. Der
Wald druch den wir hoch sind ist sehr ursprünglich, hauptsächlich Nadelholz.
Oben ist die offene Fläche mit Latschenkiefern bedeckt. Wir fidnen einen
ebene Platz und nutzen die Latschen als Windschutz. Dunkle Wolken kommen
auf, die farblichen Kontraste am Himmel sind wunderbar. |
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13. Juni Beobachtungen:
Reh, Spuren von Hirsch, Reh, Wolfslosung
Wir steigen wieder ab, jetzt durch ein Skigebiet
und finden promt eine fast frische Wolfslosung. Leider etwas zu alt für die
genetsiche Untersuchung.
Weitere Spuren sind allerdings von grossen Hunden.
Nicht leicht zu unterscheiden von Wolfspuren. Damit die Hunde etwas ruihger
an der Leine gehen, sind die Abstände zwsichen usnteilweise gross. Ich gehe
mit Klaus und Shira meistens vorne, dann kommt Olaf meistens mit Mojo und
Birgit ganz hinten mit Storm dem Husky. Birgit ist Försterin und Olaf ist
Baumpfleger.
Mittwerweile treffen wir immer häufiger auf
bewirtschaftete Hütten. Schulklassen oder Wanderer. Wir näehrn uns gegen
früher Abend dem Dorf zu dem wir morgen absteigen wollen. Am Mittwoch ist
einTreffen mit der polnischen Wolfschutzorganisation von Sabina Nowak
geplant.
Unser Lager platz ist auf einem kleinen Anhöhe nur
150m entfernt von den ersten Wochenendhäuschen die hier gebaut werden.
In der Dämmerung gehe ich auf eine Wiese unterhalb
von usnerem Lagerplatz und sehe ein Reh, dass im Gebüsch steht. Ich holen
schnell meine Videokammera und kann es noch filmen. |
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14. Juni Beobachtungen:
Spuren vom Dachs, Reh und Hirsch
Jürgen hatte mir die koordinaten vom aktuellen
lagerplatz geschickt. Es sind nur 3,6km Luftlinie. Zu laufen etwas mehr,
aber wir sind früh unten. Der Förster hat uns erlaubt hier zu campieren. Ich
versuche Sabin zu erreichen um den genauen Treffpunkt zu besprechen. Es war
eine Aktion mit Journalisten gelplant. Sie war auf einem Meeting und ich
sollte später nochmals anrufen. Ich schickte Ihr eine SMS mit der
Beschreibung von unserem Lagerplatz. Als ich am Abend endlich mit Sabina
sprechen konnte, sagt sie mir, dass sie mein Email mit der
ankunftsbestätigung nicht bekommen hat und deswegen glaubte, dass ich nicht
komme. Nun solche Dinge können passieren und wir verabredeten usn für den
nächsten morgen in Ihrem Büro, dass ein paar Dörfer weiter weg ist.
Für den Abend planten wir ein Lagerfeuer mit
Grillwürstchen. Die Tochter vom Förster kam mit einer Freundin. Sie hatte
viele Fragen und nutze die Gelegenheit ihre englischen Fähigkeiten zu
verbessern. Sehr nett und ich freue mich über diese Offenheit. Alan redet
mit den beiden fast den ganzen Abend. |
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15. Juni Beobachtungen:
Wolfspuren und Losung, Spuren von Dachs, Reh und Hirsch
Wir treffen wie abgesprochen Sabina und Ihre
Mitarbeiter in Ihrem Büro. Sabina erklärt uns Ihre Arbeit und zeigt uns
aufder Karte wo es Korrdiorräume in Polen gibt und welche weiteren
Aktivitäten geplant sind.
Sehr spannend und wir verbringen einen gemütlichen
morgen bei Tee, Kaffee und Keksen.
Danach führt uns Thomas (kommt aus der Schweiz)
einer der Studenten ins Gelände in die Nähe eines Wolfrudels. Er seigt uns
noch wo eine Kamera versteckt ist, war aber nix drauf und die Batterie war
leer. dann mussten er zurück um am Abend noch beim Fledermausfangen zu
helfen. Mehrere Gewitterfronten kommen auf und wir stehen gerade auf dem
völlig freien Hügel. Wir schaffen es bis zum Wald bevor Regen und Gewitter
da sind und warten dass Unwetter ab. Dann geht es weiter und wir kommen an
einen Windwurf der den Wanderweg blockiert. Wir müssen ihn umgehen soweit
möglich. Eine richtige Kletterei über und unter die Bäume oder den steilen
Hang rauf und runter. Mojo hat ja in den vergangenen Tagen schon gelernt
sich nicht mehr sofort zu verheddern. Shira und Storm folgen ganz gut den
Kommandos rechts, links hopp oder stop.
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16. Juni Beobachtungen:
Wolfslosung, Spuren von Hirsch und Reh
Wir haben oberhalb einer Art Hotel mit
Krankenhausatmosphäre unter unseren Tarps übernachtet. Der heutige Weg ist
leicht abgesehen von den Bäumen die immer wieder über dem Weg liegen. Es
geht hauptsächlich bergab zum Sattel auf dem wir das Backup Team treffen.
Wir müssen schon früh dort sein, weil Klaus, Olaf und Birgit zum Auto zurück
gebracht werden müssen. Klaus muss noch heute abreisen. Wir setzen uns
vorher hin und er gibt mir ein paar Bilder für die Homepage. Dann packen wir
hin und her und Jürgen fährt mit dem Passat und den Anderen los. Alan geht
spzieren udn findet eine Quele, an der er die leeren Wasserflaschen
ausfüllt.
Ich nehme die Arbeit am Computer auf und lade die
Emails runter. Erst gegen 21:00 kommen Olaf und Birgit mit dem Wagen zurück.
Alan hat schon Zeltplätze gefunden im Wald. Die beiden bauen auch ihr Zelt
auf, im dunkeln und ich schlafe im Auto. In der Nacht kommt zwei mal die
Polizei und hält an um zu sehen warum hier zwei Fahrzeuge stehen. Allerdings
wecken sie mich nicht. |
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